Wie würden meine Gedanken und Entscheidungen aussehen, wenn das Ganze wichtiger wäre wie das Ich, das Eigene?
Doris Echlin
Doris Echlin
Yoga in meinem Leben
Erfahrungen
Absolvierte Ausbildungen in Physiotherapie (Master of Science – University of Southern California), Neurologie, Tanztherapie und Musik (Bachelor of Arts – Musikhochschule Wien). Zusatzausbildungen in Spiraldynamik und Sensorischer Integration. Langjährige Tätigkeit mit schwerbehinderten Kindern.
Intensive 50-jährige Yogapraxis mit Ausbildung zur Yogalehrerin in Los Angeles (Sivananda, Iyengar, Pattabhi Jois) und Zweitausbildung beim BDY. Internationale Kurstätigkeit im Bereich Yoga und Körperarbeit.
Ausbildnerin an verschiedenen Yogaschulen und Leiterin der „Akademie für Hatha-Yoga”.
Der Arbeit mit den Kindern verdanke ich die tiefe Erfahrung, dass viel mehr möglich ist, als wir denken. Dem Yoga danke ich für die klaren Werkzeuge und die Perspektive, die mich auf meinem eigenen Weg unterstützen und begleiten.![]()
Zur Yogapraxis
Von eng zu weit – von verwirrt zu klar – weg von „ich” und „mein”. Es ist mir ein grosses Anliegen, diese zentralen Aspekte in jeder Stunde praktisch erfahrbar zu machen – körperlich, energetisch und geistig.
Ziel wäre, dass wir uns in jeder Stunde neu und auch anders wahrnehmen können. So dienen die Yogaübungen nicht isolierten Fertigkeiten, sondern einem Prozess der inneren Veränderung, der uns zunehmend freier und stimmiger mit dem Leben vernetzt.

Ich darf übers Leben reflektieren,
es anschauen, es ausprobieren,
es immer wieder zu mir nehmen und betrachten
– welch grosses Geschenk.
Und ich darf mein Leben mit Menschen teilen,
die dieses, mein innerstes Anliegen
verstehen und unterstützen.
Dafür bin ich unendlich dankbar…
